John Storm 4: Die erste Macht

Zum Roman:

Magnus van Scott beschließt, John Storm wegen seiner eigenmächtigen Entscheidungen rund um die Ereignisse auf dem Mars vom Dienst freizustellen. Das ›Hyperion‹-Programm wird bis auf Weiteres stillgelegt. Storm bleibt nichts anderes übrig, als zur Erde zurückzukehren, ohne zu wissen, was die Zukunft für ihn bereit hält.

Keiner der beiden Männer ahnt, was zu diesem Zeitpunkt in der außerirdischen Station am Südpol des Mondes geschieht. Denn die 8000 Jahre alten Träume der Außerirdischen, die John Storm auf dem Mars geborgen hatte, erwachen zu neuem Leben.

Und einer von ihnen setzt alles daran, seinen Auftrag auszuführen: die Menschheit in das Sternenreich der Hegemonie einzugliedern – und John Storm soll der erste sein, der sich dieser Ordnung unterwirft …


Leseprobe zu “John Storm 4: Die erste Macht”

Die erste Macht
John Storm 4

Umfang: ca. 312.000 Zeichen | 220 Taschenbuchseiten
Preis: 3,99 E-Book | 9,90 Taschenbuch

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Zur Reihe:

John Storm ist ein Ausflug in die Zukunft von gestern.
Erleben Sie eine retro-futuristische Serie, mit einer modernen Technik und Handlung, aber eingebunden in den Stil und den Abenteurergeist der Science-Fiction der 1950er und 60er Jahre.

Die Serie beginnt mit dem Aufbruch der Menschheit ins Weltall.
Die Mondflüge haben stattgefunden, doch den wirklichen Schritt ins All vollführt in naher und doch so ferner Zukunft ein genialer und gleichzeitig eigenwilliger Wissenschaftler, der über Technologien verfügt, die unser Vorstellungsvermögen überschreiten und nun nach einer Crew sucht, die sich auf dieses Wagnis einlässt.
Er errichtet fernab der Erde eine eigene Station auf dem Mond und fühlt sich allen irdischen Regeln entbunden – und muss doch früher lernen als ihm lieb ist, dass weder er noch die gesamte Menschheit da draußen in den Tiefen des Alls alleine sind …