John Storm 2: Gefangen in Raumsektor 4

Zum Roman:

Seit dem ersten Überlichtflug der ›Hyperion‹ sind mehrere Monate vergangen. Das Leben auf der Mondstation ›Dark Side One‹ ist für John Storm und Richard Burke beinahe schon zur Routine geworden.

Diese wird jäh unterbrochen, als sie während eines Testflugs mit einem Atmosphärengleiter abzustürzen drohen – bis ihnen bewusst wird, dass jemand die Kontrolle über den Gleiter übernommen hat. Anstatt auf der Mondoberfläche zu zerschellen, gelangen sie in eine gewaltige unterirdische Station, die unmöglich von Menschen erbaut worden sein kann.

Dort erwartet sie ein jahrtausendealter Wächter – und den beiden Piloten wird bewusst, dass die Menschheit schon lange nicht mehr alleine, sondern ein Baustein in einem gewaltigen kosmischen Plan ist.
Und ihr Weg führt sie direkt nach Raumsektor Vier …


Leseprobe zu “John Storm 2: Gefangen in Raumsektor 4”

Gefangen in Raumsektor 4
John Storm 2
Retro-SF
Umfang: ca. 306.000 Zeichen | 236 Taschenbuchseiten

3,99 E-Book | 9,90 Taschenbuch

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Zur Reihe:

John Storm ist ein Ausflug in die Zukunft von gestern.
Erleben Sie eine retro-futuristische Serie, mit einer modernen Technik und Handlung, aber eingebunden in den Stil und den Abenteurergeist der Science-Fiction der 1950er und 60er Jahre.

Die Serie beginnt mit dem Aufbruch der Menschheit ins Weltall.
Die Mondflüge haben stattgefunden, doch den wirklichen Schritt ins All vollführt in naher und doch so ferner Zukunft ein genialer und gleichzeitig eigenwilliger Wissenschaftler, der über Technologien verfügt, die unser Vorstellungsvermögen überschreiten und nun nach einer Crew sucht, die sich auf dieses Wagnis einlässt.
Er errichtet fernab der Erde eine eigene Station auf dem Mond und fühlt sich allen irdischen Regeln entbunden – und muss doch früher lernen als ihm lieb ist, dass weder er noch die gesamte Menschheit da draußen in den Tiefen des Alls alleine sind …